Über Smart Cities und #SmartCountry

Heute und morgen bin ich in Berlin bei einem sogenannten Co:llaboratory, einer Diskussions- und Arbeitsrunde, zum Thema ländliche Entwicklung unter dem Eindruck der Digitalisierung. Bis zum September sollen Handlungsempfehlungen entwickelt werden.

“Bei der Diskussion um Smart Cities wird außer Acht gelassen, dass 70 Prozent der Deutschen außerhalb von Großstädten leben. Durch flächendeckende Breitbandversorgung erreicht der digitale Wandel auch kleine und mittlere Städte sowie die ländlichen Regionen abseits der Ballungszentren. Damit eröffnen sich neue Chancen für soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, denn gerade hier ist der Handlungsdruck auf Grund der demographischen Entwicklungen und des Trends zur Urbanisierung hoch.”

Mich interessiert besonders, wie offene Bildungsformate (Webkonferenzen, MOOCs) zur Attraktivierung des ländlichen Raums beitragen können. Ebenso möchte ich mehr darüber erfahren, wie Konzepte von Crowdsourcing, Crowdfunding und die Share Economy und wie zum Beispiel Tactical Urbanism auf dem Land funktionieren können.

Spannend finde auch ich die transparente Form der Zusammenarbeit, die heute begann. Es folgen ein paar digitale Schnipsel des Starttreffens.

Öffentliches Protokoll, das auch öffentlich kommentiert werden kann.

10 Gebote für Smart Cities, die wahrscheinlich auch für #SmartCountry gelten:


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