…und wieder Twitter…

Gestern habe ich die TV-Konfrontation zwischen Molterer und van der Bellen verfolgt, aber nicht nur im Fernsehen sondern auch auf Twitter.

Ich finde sehr interessant, wie Twitter es ermöglicht, live zum Programm, einen Dialog der üblicherweise passiven ZuschauerInnen zu ermöglichen.

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Bin dabei gemütlich mit dem iPhone „vor der Kiste“ gesessen, von dem dieses Screeshots stammen.

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Besonders nett, wenn es dann so aussieht, als ob Molterer mit Sonja Schiff „auf Augenhöhe“ kommunizieren würde. Er auf dem Weg ins TV-Studio. Sie macht es sich am Sofa bequem….

Ein ähnliches Konzept der sozialen Vernetzung verfolgt auch Joost. Um diesen Online-TV-Dienst ist es ja in letzter Zeit ein bisschen ruhiger geworden. Seit heute gibt es eine browserbasierte Beta-Version. Der Client ist nicht wirklich gut angenommen worden und wahrscheinlich war der Content auch nicht attraktiv genug.

5 Kommentare

  1. Pingback: David Röthler
  2. Der Neuwal scheint einen grünen Buckel zu haben;) Aber es ist wahrscheinlich unvermeidlich, dass alternative Medien alternativen Parteien auch ideologisch näher stehen. Problematisch finden ich es dann, trotzdem die eigene Unabhängigkeit zu behaupten. Das macht Demokratie sicher nicht besser, weil es nur das kleine Format ins Web2.0 repliziert. Krone2.0

    Josef

  3. Twitter ermöglicht das Aufbrechen der asymmetrischen Strukturen einer üblicherweise interaktionsfreien Kommunikation. Das ist reizvoll…

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